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Spielerlegenden

 

Ein wenig pummelig, aber als Linksaußen stets gefährlich. Lutz Bartels in Aktion. Heute lebt er in Australien und steht dort in offizieller Mission beim Handball-Verband.
 

Spielgestalter Ulli Schröder
(rechts)
, der aus Harsefeld
zum BSV kam und zum Kapitän aufstieg. Im Hintergrund: Volker Pickenpack.

Auch Tomas Wegener entstammt der BSV-Jugend und war in den 80er Jahren ein gefürchteter Abwehrspieler sowie glühender HSV-Fan.

Volles Haus im Jahnstadion und ein Edel-Techniker in ungewohnter Rolle: Wolfgang Nitschke grätscht im DFB-Pokal gegen den Bundesligisten Bayer Uerdingen.
Drei BSV-Legenden der 70er Jahre in Aktion: Von links nach rechts
Gerd Grau, Karl-Heinz "Kulle" Schwekendiek (zwei große Torjäger) und Harald Klimmek (Abwehr, Hamburger Auswahlspieler).
Aus dem eigenen Nachwuchs kam Thomas Meyer ins Liga-Team.
Lange Jahre war er als Libero absoluter Leistungsträger des BSV, ehe ihn eine Knieverletzung zurück warf.
1993: Ein herausragender Torjäger war Thomas Thießen, der unter der Trainer-Zeit von Buffy Schmidt für den BSV spielte und aus Wilhelmsburg stammt.
Agierte in der Saison 1980/1981 als Spielertrainer beim BSV: Horst Stolzenburg.
Angreifer Joachim Stefanik (kam aus Moisburg) spielte zwei Jahre beim BSV. Hauptqualität: mehr als abgebrüht vor dem Tor.
Jaochim Skalischus (rechts) kam als Nobody aus Wohnste und schoss den BSV 1990 in die Verbandsliga. Der pfeilschnelle Angreifer wechselte später zum HSV, eine schwere Knieverletzung
verhinderte leider den großen Durchbruch.
Ob in der Liga, oder in der Zweiten: Klaus Sieben (Mitte) war stets ein gefürchteter Manndecker. Im BSV-Tor hier der Engländer Richard Hills.
Nur zwei Jahre beim BSV, aber eine Torwart-Legende: Jörg Seufert.
Kam 1991 aus Tostedt mit wilder Mähne zum BSV: Angreifer Oliver Schwesinger, der heute als Moderator für das DSF arbeitet.
Spielte von 1986 bis 1993 und von 1999 bis 2002 im BSV-Dress:
Thomas Schoppenhauer. "Schoppi" war stets der absolute Liebling - bei Fans und Teamkollegen.
Mehrere Jahre Kapitän der Liga-Mannschaft und später erfolgreicher
Jugend-Trainer des BSV: Abwehrspieler Roland Saul (links).
Drei langjährige Defensiv-Strategen der BSV-Ligamannschaft:
Christian Sander
(links) und Tommy Tetzlaff (rechts) kicken nun für die
Alten Herren, Bernd Rückert (mitte) hat seine Laufbahn beendet.
Günther Röhrs begann beim BSV als Mittelstürmer, wechselte dann ins Tor
und wurde zu einem der besten Goalkeeper im Hamburger Raum.
Torsten Pötzscher entstammte der BSV-Jugend, wurde dann Ligaspieler und gehörte mit seinen großen spielerischen Qualitäten zu den großen Talenten.
1991: ein über Jahre großartiger Regisseur war Volker Pickenpack .
Er gehörte fraglos zu den besten Akteuren, die in den letzten 20
Jahren für den BSV gegen das Leder traten.
Eine Saison im Nebel: Auch "Fighter" Wolfgang Penzel (rechts) konnte den Verbandsliga-Abstieg 1993 nicht verhindern.
1990: Ein klasse Manndecker war Ulf Pannenborg, der aus Moisburg zum BSV wechselte.
Jens Paeslack (rechts) kam 1994 als junger Stürmer zum BSV und wurde später Profi beim Karlsruher SC und SSV Reutlingen. Als Weltenbummler spielte er auf Island, Schottland und Zypern -
Derzeitiger Verein: Waldhof Mannheim.

Olaf Meyer (links) kam als junges Talent aus Moisburg und wechselte später zum HTB in die Oberliga.
1996: British power im Jahnstadion: Vincent Murray (vorn) und Mark Wilkinson (im Hintergrund) sorgten für die Lufthoheit in der BSV-Defensive.
Kam 2003 von Raspo Elmshorn und war sofort Herzstück im BSV-Mittelfeld: Ex Profi Sven Meyer, der einst bei Fortuna Köln kickte und immer noch beliebter Trainingsgast ist.
Behielt auch in dieser Szene die Übersicht:Frank Menzel war bekannt
für seine Kopfballstärke und zudem ein exellenter Hallenspieler.
Kaum ein Spieler prägte den BSV so wie Thomas Bode. "Linde" kam 1999 aus der Regionalliga (Norderstedt) zurück und führte das Team als Leader von der Bezirksliga in die Oberliga-Aufstiegsrunde.
Jörg Künne kam 1991 vom TSV Apensen zum BSV und wurde im defensiven Mittelfeld eine Stütze der Verbandsliga-Truppe.
Karsten Krugmeier spielte von der F-Jugend bis heute (Alte Herren) für den BSV und gilt als einer der besten Liberos aller Zeiten - legendär sein Stellungsspiel.
1991: Tacklings von Dirk Krämer hatten beim BSV schon
legendären Charakter. Dirk spielte bereits mit 16 Jahren in der Ligamannschaft.
Uwe Knabbe kam aus Estebrügge zum BSV und war ein hervorragender
Offensiv-Verteidiger. Er wechselte zum SC Concordia, um dann wieder
zu uns zurück zu kehren.
Langjähriger Leistungsträger im Mittelfeld der BSV-Reserve:
Rene Klawon, der heute die Zweite als Coach in der Bezirksliga coacht.
Lange Jahre die Nummer eins im BSV-Kasten: Harry Hohenester.
War mit 17 Jahren schon die Nummer eins beim BSV: Matthias Höth, der später noch für den Harburger TB, Altona 93, und Victoria in der Oberliga spielte.
Frank Güttler war einer der herausragenden Mittelfeldspieler
des BSV und das über Jahre.
Manfred Grund(links) beim rassigen Kopfballduell im
Harburg-Pokal-Endspiel 1982 gegen den Harburger TB. Rechts lauert Sükrü Kacan.
Schoss den BSV 2004 mit 26 Toren in die Oberliga-Aufstiegsrunde und war 20 Jahre einer der gefürchtesten Torjäger Hamburgs: Frank "Grobi" Grobitzsch.
Volle Kulisse an den Sander Tannen. Der langjährige BSV-Libero Peter Gras (links) hier im Duell mit Prignitz von Bergedorf 85.
Karl-Ernst "Kuddel" Fohrmann - langjähriger, pfeilschneller Außenstürmer beim BSV.
Auch Manndecker Ingo Drückhammer (rechts), hier im Duell mit St. Paulis Michael Fischer, konnte den Verbandsliga-Abstieg 1993 nicht verhindern.
Heinrich Detje, hier im Spiel gegen die Nationalmannschaft von Mauritius, war einer trickreichsten BSV-Spieler der 80er-Jahre. Links verfolgt Andreas Schmidt das Geschehen.
Zwei ehemalige BSV-Torjäger in Aktion: vorne Thorsten Delissen, den wir von Cosmos Cranz holten; hinten Andreas "Bo" Hansen, der pfeilschnelle "Lange" aus dem eigenen Nachwuchs.
Am Tag der Weihnachtsfeier 2000 fegt der BSV Mit-Aufsteiger Sportfreunde Pinneberg mit 7:0 aus dem Jahnstadion. In den Mauer verteidigen hier (v.l.: Stefan Gahr, Thorsten Matthies, Timo Bösch, Babak Hassunizadeh, Christian Sander, Thomas Schoppenhauer, Alexander Schulenburg, Till Schüßler das BSV-Tor.
Matthias Böttcher absolvierte sein erstes Liga-Spiel 1978, sein letztes 1999."Bö" war jederzeit ein
hervorragender Außenverteidiger mit Offensivdrang.
Timo Bösch kam 2000 aus der Kreisliga (Immenbeck) zum BSV und reifte zu einem trickreichen und torgefährlichen Mittelfeldspieler.
Zudem Chef-Organisator der BSV-Harz-Touren
Bischan Hassunizadeh (links) spielte Mitte der 90er Jahre im BSV-Angriff und lebt heute in Chicago, wo er als Arzt arbeitet.
Spielte sein ganzes Leben im blau-gelben BSV-Dress: Andreas Boll,
hier im Einsatz am Hamburger Millerntor. Links verfolgt übrigens
Stefan Behnke im Pauli-Dress das Kopfball-Duell.




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